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Für eine erfolgreiche Zukunft bestens gerüstet.

Unsere innovative, GoBD- und RKSV-konforme Software Amadeus II ist heute schon ihrer Zeit voraus.

Ab 1.1.2017 gelten die Richtlinien der GoBD, ab 2019 soll das neue Gesetz zur Manipulationssicherheit die Gastronomie zu einer weiteren Aufrüstung der Kassensysteme verpflichten.

Unsere innovative, GoBD- und RKSV-konforme Software Amadeus II ist heute schon ihrer Zeit voraus – und für eine erfolgreiche Zukunft bestens gerüstet. Mit einem einfachen Software-Update können unsere deutschen Kunden Amadeus II so nachrüsten, dass die Kassensoftware den ab 2019/2021 geltenden Sicherheitsrichtlinien vollauf entspricht.

Noch in 2016 soll zu diesem Thema erstmals in der Geschichte Deutschlands ein länderübergreifendes Gesetz verabschiedet werden. 

Mit der neu entwickelten Amadeus II Kassensoftware haben Sie diesbezüglich alles im Griff. 



Weiterführende Informationen

Amadeus II

Unsere Software-Lösung Amadeus II ist GoBD-/audicon-zertifiziert. Die Amadeus II Kassensoftware verfügt bereits seit Markteinführung im Jahre 2012 neben der GoBD-/audicon-Zertifizierung über sämtliche Logiken und Funktionalitäten nach Vorbild des INSIKA-Verfahren. Die Anforderungen der Kassenrichtlinie E131 werden ebenfalls erfüllt.

Zertifiziert für Ihre Investitions- und Planungssicherheit

Amadeus I

Unsere Software-Lösung Amadeus I ist ab Version 5.1 ebenso GoBD-/audicon-zertifiziert. Software-Versionen unter Version 5.1 entsprechen nicht den Vorgaben der GoBD. Neuinstallationen oder Systemerweiterungen werden bei Versionen unter 5.1 nicht mehr durchgeführt. Für unsere Kunden, die noch nicht über eine GoBD-/audicon-zertifizierte Version verfügen, besteht jederzeit die Möglichkeit, die Amadeus I Software auf die GoBD-/audicon-zertifizierte Version 5.1 (oder höher) upzudaten bzw. auf Amadeus II umzustellen.

Wir empfehlen unseren Kunden dies mit dem betreuenden Steuerberater zu besprechen. Wir verweisen hierzu auf unsere aktuellen AGB unter § 13.

GDPdU und GoBS wird zu GoBD: Was bedeutet das?

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) erließ in einem Schreiben vom 26.11.2010 verschärfte Richtlinien für die „Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften“. Erst bei Erfüllung dieser Richtlinien entspricht die Kasse bzw. das Kassensystem den „Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“, kurz GDPdU.

Die Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) sind Regeln zur Buchführung mittels Datenverarbeitungssystemen. Die GoBS wurden durch die GoBD zum 1. Januar 2015 abgelöst.

Die „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff, kurz GoBD, veröffentlichte das Bundesministerium für Finanzen (BMF) in einem Schreiben vom 14.11.2014. Die GoBD regeln die Aufbewahrung von handelsrechtlich und steuerrechtlich relevanten Daten und Dokumenten in elektronischer Form.

Die GoBD gelten ab 1. Januar 2015 und lösen die „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“ (GDPdU) und die „Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme“ (GoBS) ab.

Was bedeuten die neuen Bestimmungen konkret?

Amadeus II Kassensoftware ist gerüstet für die RKSV in Österreich

Die Amadeus II Kassensoftware verfügt bereits seit Markteinführung im Jahre 2012 neben der GoBD-/ audicon-Zertifizierung über sämtliche Logiken und Funktionalitäten nach Vorbild des INSIKA-Verfahren. Die Anforderungen der Kassenrichtlinie E131 werden ebenfalls erfüllt.

Kassensysteme, die mit der Amadeus II Kassensoftware betrieben werden, sind in Österreich für 2016 zugelassen. Sobald die Sicherheitseinrichtungen durch die autorisierten Stellen verfügbar sind (voraussichtlich ab Mitte 2016) wird Amadeus II diese anbinden.

RKSV (Registrierkassensicherheitsverordnung) in Österreich: Was bedeutet das für Sie?

In Österreich wurde am 13.12.2015 die Registrierkassensicherheitsverordnung, kurz RKSV genannt, von den zuständigen österreichischen Behörden für gültig erklärt. Auf elf Seiten werden darin „die technischen Einzelheiten für Sicherheitseinrichtungen in den Registrierkassen und andere, der Datensicherheit dienende Maßnahmen“ (Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich) erläutert.

Ab 1.01.2017 müssen alle Rechnungsdetails der Registrierkasse bzw. des Kassensystems über ein abgesichertes Verfahren mittels einer Sicherheitseinrichtung an das Finanzamt übermittelt werden. Dies hat zur Folge, dass jeder Betrieb ein Kassensystem im Einsatz haben muss, welches dem neuen Verfahren entspricht und die vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung an der Registrierkasse in Betrieb nehmen kann.

Die Sicherheitseinrichtung in der Registrierkasse bzw. im Kassensystem soll die Möglichkeit zur Verfügung stellen, alle Umsatzdaten zu signieren um diese signiert in verschlüsselter Form an das Finanzamt übertragen zu können.

Zur Übertragung wird eine Signaturerstellungseinheit (ein sogenanntes Weiterleitungssystem) benötigt, dass vom Unternehmer erworben und über FinanzOnline gemeldet werden muss.

Welche Signaturerstellungseinheit zum Einsatz kommen soll wird voraussichtlich ab Mitte 2016 von den zuständigen Behörden in Österreich festgelegt.

Die Inbetriebnahme der Sicherheitseinrichtung besteht aus der Einrichtung des Datenerfassungsprotokolls und der Ablage der Kassenidentifikationsnummer.

Es muss für jede Rechnung ein Beleg mit Barcode erstellt werden, der alle relevanten Rechnungsdaten enthält.

Sie möchten bereits jetzt schon mit Amadeus II starten?

Sämtliche Software-Updates, die im Rahmen der RKSV nötig sind, werden vom Amadeus II Kassensoftware-Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt. Lediglich die Investition in die von den österreichischen Behörden vorgeschriebene Signaturerstellungseinheit sowie die Dienstleistung zur Installation der Software-Updates fallen an.

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